Liebe Neugierigen,

Von Wien ging es für uns weiter nach Budapest. Die Stadt, welche durch die Donau in die Stadtteile Buda und Pest [pescht] geteilt ist, empfing uns mit nachmittäglichen Sonnenschein. Da der Wetterbericht für die kommenden Tage nicht das beste Wetter voraussagte, machten wir uns von unserem Hostel direkt auf den Weg in die Stadt. Unser erstes Ziel war die Szent István Basiliza (St. Stephens Basilica), die sich durch ihren vergleichsweise dunklen Innenraum von anderen uns bekannten religiösen Gebäuden abhebt. Besonders auffällig sind ebenfalls die Verzierungen an Decken und Wänden.
Nach der Oper ging es weiter an der Donau entlang, über eine der Brücken auf die andere Seite nach Buda. Um einen Blick auf die Stadt von oben zu erhalten, stiegen wir die Burg hoch, von wo aus wir die von der Abendsonne angestrahlte Pest-Seite erblicken konnten.
Ein absolutes Muss bei Dunkelheit ist ein Spaziergang an der Donau entlang Richtung Parlament. Parallel dazu kann man das faszinierende Gebäude in voller Größe bestaunen.
Als Jungspunt in Budapest darf der Clubbesuch natürlich nicht fehlen. Doch wir merkten schnell, dass einem das 7-nächtige Partyleben in der Stadt auf Dauer die Energie raubt. Unser Hostelrezeptionist versprach nicht zu viel als er uns am Nachmittag die Pläne für den kommenden Abend präsentierte. Während unseres Aufenthalts entpuppte sich das gesamte Hostel als sehr Party freudig und so durften wir neben einer Karaoke Bar, die berühmteste Ruin Bar und auch den größten Club Budapests auskosten.
Dementsprechend fiel das Tagesprogramm am darauffolgenden Tag eher dürftig aus. Glücklicherweise spielte uns das Wetter in die Karten, sodass es eine solide Ausrede für unsere fehlende Motivation gab….
Für einen kurzen Abstecher in eines der typischen Thermalbäder in Ungarn inklusive Sauna & Whirlpool reichte die Energie aber dann grade noch… 😉



















